Fachstelle hilft nicht

Mein Kommentar auf derwesten.de zur neuen Fachstelle, die vor Segregation schützen soll, den Kommunen helfen soll, ihre Aufgaben beim Wohnen zu erfüllen.

Armut gerichtsfest gezurrt!??

Wie man an der Senkung der Angemessenheitsgrenzen bei den Mieten der Grundsicherungsempfänger durch die Stadt Gelsenkirchen sehen kann, braucht die Stadt Geld. Und beim Sparen, das wissen wir alle, trifft es immer das schwächste Glied in der Kette der Zivilgesellschaft. Die Armen. Weil die sich am schlechtesten wehren können. Also immer auf die Kleinen. Das macht keinen Spaß, muss aber sein.

Schon Frau Reker musste mit diesem Sparen beim Sozialhaushalt der Stadt, mit jährlich 2 Mio. Euro im Jahr, 2006 die Mietgrenzen senken. Sie sagte auch, dass sie das nicht richtig findet. Es war Weihnachten und wir saßen mit ihr zusammen nach einer Ausschusssitzung im Schloß Horst zusammen auf ein Bier und haben es ihr geglaubt. Nun ist die Situation eine andere. Die Mieten steigen, die Nebenkosten hat die Stadt erhöht und die Mietengrenzen werden gesenkt. Das ist zuviel!! Vor allem, weil es von der Rechthaberei der Sozialdezernentin Welge begleitet wird, dieses Konzept sei gerichtsfest.

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