Neue 220 Bürgerarbeitsplätze ab 2015 in GE?

KiTA

Gelsenkirchen/Berlin. Nun scheint das Konzept des Jobcenters IAG vom Frühjahr diesen Jahres wohl doch noch aufzugehen, wonach Geld für 220 Bürgerarbeitsplätze da wäre; ob der Gelsenkirchener Appell damit erfolgreich war?

Die WAZ berichtet, dass in diesem Zusammenhang –neben einem SGK NRW-Beschluss– über den Einsatz dieser Kräfte in Gelsenkirchener KITAS gesprochen wird, was allerdings bemerkenswert ist, da ein akueller Beschluss des Jugendamtselternbeirats Gelsenkirchen vorliegt, der die pädagogische Arbeit Unqualifizierter in den Gruppen ausschließt. (aufgrund gemachter schlechter Erfahrungen mit Ein-Euro-Jobbern – in Gelsenkirchen auch Aktiv-Jobber genannt).

Wenn jemand eine pädagogische Qualifikation hat, fragt sich allerdings, warum er keine reguläre Beschäftigung erlangt. Die Antwort liegt auf der Hand: Es fehlt am Geld. Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit fordert ihren Tribut.

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