Drogentests im BMAS

Vater Staat hält seine schützende Hand vor seine Beamten

Berlin. Folgende Meldung ist doch wohl nicht wahr: Die 1.100 Mitarbeiter des BMAS sollen für die nächsten vier Jahre zwanzig mal im Jahr auf Drogen getestet werden, da deren zunehmendes Freizeitverhalten möglicherweise Probleme verursache. Wie in 2013 berichtet, ist „regelmäßiges Gestörtwerden schließlich eine enorme psychische Belastung und ein großer Stressfaktor. Nun folgten im eigenen Hause Taten. 1.100 Staatsdiener können sich jetzt im Feierabend noch mehr entspannen.“ Dass dafür Drogen benutzt werden, soll jetzt getestet werden.

So viel ist sicher: Immerhin hat das BMAS den festen Vorsatz nicht nur 88.000 Drogentests anzuschaffen; sondern auch geplant eine Positivliste herauszugeben. Ob beides in Zusammenhang steht mit der vermehrten Muße der Mitarbeiter?

Das Motto jedenfalls ist deutlich formuliert: „Ein Kodex für gesündere Mitarbeiter – das BMAS sollte wirklich mit gutem Beispiel vorangehen.“

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