BA Perspektive – Fachkräfte 2025

„Das EPP (Erwerbspersonenpotenzial) kann also einerseits erhöht, andererseits besser ausgeschöpft werden. Durch Qualifikation und Anreize sollten diese individuellen und gleichzeitig gesellschaftlich-wirtschaftlichen Chancen erschlossen werden. Dies gilt vor allem für Personengruppen, deren Anteil am Fachkräfteangebot heute vergleichsweise gering ist: beispielweise Personen über 55 Jahre, Frauen, Geringqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund. Dafür den Rahmen zu schaffen durch gesetzliche und tarifliche Lösungen, durch Bildung und Ausbildung, durch Betreuungs- und Informationsangebote, erfordert das Zusammenspiel aller Arbeitsmarktakteure und Politikbereiche.“ BA 2025, S. 11

QM: Qualität der BA im System der dualistischen Aufgabenstellung

Die in diesem Sinne ungewöhnliche Lösung der BA in Gelsenkirchen: BA-Geschf. Tymister spricht den Gelsenkirchenern einfach die Fähigkeiten für weitere Qualifizierungen ab. Geschehen in der Gemeinsamen Ausschusssitzungen am 20.03.2014. Ich hatte darüber mehrfach berichtet und werde darüber auch weiter berichten. Als nächstes im Rahmen einer Diskussion über den selbstkritischen Anspruch der BA an Qualität der eigenen Arbeit.

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