Kein Alarm in Gelsenkirchen, trotz wüster Lagebeurteilung durch BA-Geschf. Tymister

Gelsenkirchen. Der BA-Geschäftsführer in Gelsenkirchen hat den Gelsenkirchenern in der Gemeinsamen Ausschusssitzung am 20.03.2014 ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Ihnen fehlten die Fähigkeiten (Skills) für weitere Ausbildungen/Umschulungen.

Eine solche Zustandsbeschreibung ist gravierend. Prof. Bosch beschreibt die Folgen so: „Produktionsverlagerungen, Zunahme von Überstunden bei gleichzeitig hoher Arbeitslosigkeit oder einem schleichenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit.“

Dennoch hat sich bislang niemand in der Stadt Gelsenkirchen um diese wüste Lagebeurteilung gekümmert. Schon gar nicht, warum in Gelsenkirchen ein derartiger Zustand ohne Folgewirkungen festgestellt wird. Ist das das Besondere am Gelsenkirchener Arbeitsmarkt? Dass sich in den entscheidenden Momenten niemand rührt? Dass man es so hinnimmt, wie es beschrieben wird? Dass niemand nach den Ursachen fragt; oder danach wie dem abgeholfen werden kann? Ja, abgeholfen werden muss, um nicht die o.g. Folgen zu zeitigen, die den Gelsenkirchener Arbeitsmarkt weiter ins Hintertreffen geraten lassen!?

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