Drogenbeauftragte für neue Rahmenbedingung in der Agrarpolitik

Eine missverständliche Äußerung in einem anderen Zusammenhang mit Bezug zum eigentlichen Betätigungsfeld, und schon ist ein Gerücht in der Welt. Speziell in der Drogenwelt geht das schnell.

Wenn ein angesehener Professor, etwas zynisch schreibt, die Drogenbeauftragte solle sich bei dem von ihr gewählten Schwerpunkt Agrarpolitik um den Anbau von Hanf (Cannabis) kümmern, um das Drogenproblem – nach Art der Staaten Colorado und Washinghton – in eine sinnvolle Dimension zu führen, dann sicher auch, weil im Magazin steht: „Mortler trat damit Befürchtungen entgegen, sie werde sich künftig vornehmlich ihrer neuen Funktion als Drogenbeauftragte der Bundesregierung widmen.“

Trotzdem dürfte klar sein, dass die damit verbundenen neuen wirtschaftlichen Betätigungsfelder nicht nur für schlaue Drogenabhängige eine Zukunft darstellen könnten. Kürzlich wurde ein Existenzgründungsprogramm für einen Drogendealer im Knast vorgestellt. Er hätte mit dem Aufbau des Drogenrings bewiesen, dass er organisieren könne. Auch bekommt die von Hamburgs Senator Scheele kürzlich geforderte Öffnung der Ein-Euro-Job-Märkte eine ganz interessante Zielrichtung. Aber auch die Bürgerarbeit könnte unter diesem Aspekt ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Hatte jüngst noch (BradPitt-) Architekt Thomas Willemeit aus Los Angeles (!) in und für Gelsenkirchen „mehr zulassen“ gefordert. Junge Leute brauchen „mehr Freiräume“, so Willemeit. Prof. Sell zufolge dürfte das nun auch für den Handwerksmeister und die Hausfrau gelten, (wenn sie mal arbeitslos werden).

Ob sich die Forderungen in Gelsenkirchen umsetzen lassen? Raum dafür wäre jedenfalls im neuen Garten an der Münchener Straße ganz aktuell vorhanden. Und die richtigen Experten aus dem „Nassen Cafe“ hätten sicher einen Vorschlag zu machen. Man müsste sie nur fragen! – Aber das traut sich wieder keiner in GE.

Vielleicht sollte die Stadt daher die Drogenbeauftragte anlässlich der Garteneröffnung „Münchner Str.“ einladen! Die hat vielleicht schon ein passendes Konzept in der Tasche. Ist doch der Anbau ihr Schwerpunkt. Die Einladung könnte bereits morgen in der Gemeinsamen Ausschusssitzung zur Lage auf dem Gelsenkirchener Arbeitsmarkt, um 16 Uhr im HSH, beschlossen werden. Die Aufforderung dazu sollte der folgende Satz der Ministerin bekräftigten: „Ich werde mich auch künftig in die agrarpolitischen Diskussionen einbringen und ein gewichtiges Wort in der Gestaltung der Rahmenbedingungen mitreden“, betonte Mortler.“

2014 – Resolution des Schildower Kreis – 106 Strafrechts-Professoren: Gegen das Verbot von Cannabis

Siehe auch:Kiffen für die Konjunktur, 25.03.14

Erst „kürzlich hat ein Gericht entscheiden, dass solche Personen nicht bestraft werden dürfen, wenn sie sich diese Cannabisblüten in dem nötigen Umfang selbst anbauen.“ Prof. Feltes im Interview mit der WAZ.de

kürzlich hat ein Gericht entscheiden, dass solche Personen nicht bestraft werden dürfen, wenn sie sich diese Cannabisblüten in dem nötigen Umfang selbst anbauenRechtsprofessor aus Bochum will Cannabis-Konsum legalisieren | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/was-eine-legalisierung-von-cannabis-bewirken-koennte-page2-id9240360.html#plx1141741462

Eine illegale Pflanzung in der Wohnung bringt nix als Ärger

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