Kirchen und Gesellschaft:

Die Sozialinitiative „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“ als PDF herunterladen.

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04: Die Staatsfinanzen konsolidieren:  „Die Notwendigkeit der Konsolidierung wird durch die derzeitige Finanzkrise im Euro-Raum unterstrichen“

Griechenland: Proteste gegen Troika

Süddeutsche (dpa), 1. März 2014, S. 9 – Ausland –

Am Freitag protestierten in Athen Lehrer, Hausmeister und Reinigungskräfte im öffentlichen Dienst gegen ihre geplante Entlassung. Vor dem Finanzministerium bewarfen sie die Autos der EU-Troika (Internationaler Währungsfonds, Europäische Union und Europäische Zentralbank) mit Plastikflaschen und schickten die “Blutsauger” zumindest verbal schon mal “zum Teufel”. „Im Mittelpunkt stehen Entlassungen im staatlichen Bereich, der mögliche Fehlbetrag im Haushalt, die Rekapitalisierung von drei der vier systemrelevanten Banken sowie Reformen in allen Wirtschaftsbereichen.“ Quelle und dpa

Hengsbach:Die öffentliche Verschuldung wird natürlich thematisiert, aber dass dieser öffentlichen Verschuldung eine ungeheure private Vermögensanhäufung gegenübersteht, ist gar kein Thema. Und wie man an diese Vermögen herankommt, an eine Umverteilung von oben nach unten und nicht von unten nach oben, wie es bisher der Fall war, das ist eben kein Thema.“

Eine ebenfalls sehr kritische Bewertung aus dem Lager der katholischen Soziallehre findet sich hier: »Besonders enttäuscht zeigte sich der katholische Sozialethiker Bernhard Emunds, der das Sozialwort der Kirchen von 1997 mitverfasst hat. Er bezeichnete das Nachfolgepapier als nichtssagend und mutlos. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte Emunds: „Das gepflegte Sowohl-als-auch, das sich als Tenor abzeichnet, wird keine Diskussionen anregen, sondern sie einschläfern.“ Der Theologe geht davon aus, dass „die Kirchenleitung inhaltliche Zuspitzungen sozialer und ökonomischer Themen fürchtete“« (http://www.deutschlandradiokultur.de/sozialwort-kirchen-kritisieren-masslosigkeit.1895.de.html?dram:article_id=278723).

Morgen in GE: Politischer Aschermittwoch zum Papst-Papier  –

Die drängenden Fragen geben Anlass, sich auf Jesus von Nazaret zurückzubesinnen
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