Allegro/Mitbestimmungsprobleme: DBB kritisiert alleinige Beteiligung des BA-Hauptpersonalrates

Mitbestimmung beachten

ALLEGRO kann nur erfolgreich sein, wenn die betroffenen Beschäftigten der Jobcenter in den Einführungsprozess einbezogen werden. Dies gilt für alle Phasen – von der Einführung, über die Anwendung bis hin zu späteren Anpassungen des Programms.

Die Frage des Umfangs der Mitbestimmungsrechte ist rein rechtlich betrachtet nicht eindeutig. Gerade deshalb muss die BA – wenn sie einen möglichst reibungslosen und konfliktfreien Start von ALLEGRO will – von ihrem formalistischen Standpunkt abrücken. Die bloße Beteiligung des Hauptpersonalrates der BA reicht nicht. Um die Kolleginnen und Kollegen, die täglich mit ALLEGRO arbeiten werden, in dem Umstellungsprozess mitzunehmen, müssen die Personalvertretungen der Jobcenter umfassend beteiligt werden

via131211_positionspapier_allegro.pdf.

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