Grüne Gelsenkirchen: Bei Handycaps für Arbeitslose kritisch

„Die von der Bundesregierung beschlossenen Veränderungen bei den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, die vor allem langzeitarbeitslose Menschen mit vielen Handycaps treffen, begleiten wir kritisch.“

viaArbeits- und Sozialpolitik in Gelsenkirchen – Grüne Gelsenkirchen.

Da muss ich mich den Grünen anschließen. Bei „Handycaps“ bin ich auch kritisch. Denn unklar ist, ob Hartz IV ausreicht die hohen Handykosten bezahlen zu können. Hier muss eine Veränderung her. Die Handycaps müssen aber auch beim Strom beseitigt werden. Kostenlose Anrufe beim Stromanbieter müssen möglich werden. Darüber hinaus gibt es mittlerweile weitere Handycaps bei Anrufen, die nicht bearbeitet werden. Das betrifft immer häufiger Behörden, die Rufnummer haben, die eine besondere Bezahlung verlangen. Zur Verbesserung der Situation wäre hier die Möglichkeit gegeben, für alle Bürger die Servicenummer 115 einzuführen. Das könnte das Problem auch für Menschen ohne Handycap lösen helfen. Ganz sicher. Es muss und darf keine Handycaps für Langzeitarbeitslose und für Normalbürger geben. Das sollte eigentlich schon die UN-Behindertenrechtskonvention klargemacht haben. Oder wie der Behindertenbeauftragte Hüppe (CDU) a.D. fordert: Keine Handys in Förderschulen. Besser die Förderschulen abschaffen. So gelingt Inklusion! Die „Teilhabe behinderter Menschen darf kein Lippenbekenntnis sein“

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