Menschen mit psychischen Störungen im SGB II

Die vorliegende Studie bezieht sich auf die Subgruppe der Leistungsbezieher nach SGB II mit psychischer Erkrankung. Da über die Situation psychisch kranker Menschen im SGB-II-Leistungsbezug bislang wenig bekannt ist, fragt diese Studie:

1. wie sich diese Subgruppe der SGB-II-Leistungsbezieher insgesamt quantitativ und qualitativ darstellt. Bei den quantitativen Daten steht die Fragestellung im Vordergrund, wie groß die Gruppe psychisch kranker bzw. beeinträchtigter Menschen unter den Leistungsbeziehern nach SGB II ist. Darüber hinaus steht die Fragestellung im Fokus, welche Problemlagen und welches Arbeitsvermögen die betroffenen Personen aufweisen.

2. welche institutionellen Handlungsmuster innerhalb der SGB-II-Träger hinsichtlich erwerbsrelevanter Problemlagen bestehen, sowie welche Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Hindernisse einer erfolgreichen Erwerbsintegration und Erwerbspartizipation dieses Personenkreises existieren.

3. welche Kooperationsstrukturen der unterschiedlichen Institutionen und Dienste des Hilfesystems für psychisch kranke Menschen hinsichtlich der Erwerbsintegration des Personenkreises bestehen und wie sie genutzt werden. Als Hintergrund und als Grundlage zur Einordnung präsentierter Befunde beschreibt dieser Bericht zu Beginn Charakteristika und Spezifika psychischer Erkrankungen. Ferner wird hier eine terminologische Klärung verschiedener sozialrechtlicher Stati vorgenommen.

via Menschen mit psychischen Störungen im SGB II.pdf.

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