BO: Arme Eltern 2.0

„Die Erziehungsberechtigten gehen in Vorleistung und erhalten nach Vorlage eines Zahlungsnachweises eine entsprechende Erstattung. Im Jahr 2012 wurde für 32 Kinder eine Maßnahme aus den Ferienpass beantragt und bewilligt.“

viaMitteilung der Verwaltung – Vorlage 20131917 – .pdf.

Die Antwort der Bochumer Verwaltung erinnert daran, dass es Unterschiede zwischen armen Eltern und armen Eltern gibt. Solche, die noch in Vorleistung gehen können um eine BuT-Paket-Leistung zu erhalten und solche, die kein solches Ansparvolumen haben, um sich eine staatliche Leistung derart einkaufen zu können.

43 % der Anspruchsberechtigten erhalten in Bochum keine Leistungen.

Aus der Stadt Essen liegt gerade die Info vor, das man dort die übrig gebliebenen Gelder für die Kinder in den maroden Haushalt steckte. Tolle Idee. Zur Erreichung dieses Zwecks sollten die Antrags-Hürden noch erhöht werden. Dann reicht das Geld für die Kinder vielleicht bald auch mal um die Löcher in den Straßen zu stopfen.

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