NRW/G.I.B.: Öffentlich geförderte Beschäftigung

„Öffentlich geförderte Beschäftigung ist eine Alternative für (langzeit-)arbeitslose Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen, wenn auch ihre genaue Wirkung umstritten ist. Für Betriebe, Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger, die sich für die Arbeitsmarktintegration Langzeitarbeitsloser engagieren, sind die stetigen Reformen, vor allem aber die mit der „Instrumentenrefom“ des BMAS verbundenen Restriktionen eine Herausforderung. In jüngster Zeit haben sich Bundestag und Bundesrat mit dem Thema „Passiv-Aktiv-Transfer“ beschäftigt, also dem Versuch, Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, indem passive Mittel für die Unterstützung Langzeitarbeitsloser aktiviert werden. Vorreiter ist hier Baden-Württemberg, das so wie Nordrhein-Westfalen mit einem Landesprogramm neue Wege im Handlungsfeld öffentlich geförderter Beschäftigung geht. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3/2013.

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